Thomas Meyer offline

Wolkenbruchs wunderlicher Griff nach der Weltherrschaft

Wolkenbruchs waghalsiges Stelldichein mit der Spionin

Nach dem Bruch mit seiner frommen jüdischen Familie wird Motti Wolkenbruch von einer Gruppe von Schicksalsgenossen aufgenommen. Wie sich bald zeigt, haben die aber weit mehr als nur gegenseitige Unterstützung im Sinn: Sie trachten nach der Weltherrschaft.

Doch das Weltjudentum ist ein erfolgloser Lotterladen. Erst als Motti das Steuer übernimmt, kommt endlich Bewegung in die Sache. Allerdings gibt es da noch eine gefährlich attraktive Nazi-Enkelin.

Erscheint im Herbst 2019.

Meyer rät

Broschur, 200 Seiten
Beobachter Verlag, 2019
ISBN 978-3-03875-181-6

Meyer rät

Seit 2014 schreibt Thomas Meyer für das SonntagsBlick-Magazin eine Ratgeberkolumne. Die Beobachter Edition bringt 99 seiner Antworten auf alle möglichen Lebensfragen nun in gebundener Form heraus.

Erscheint kommenden April.

Meyers Kleines Taschenlexikon

gebundene Ausgabe, 160 Seiten
Salis Verlag, 2019
ISBN 978-3-906-19585-5

Meyers kleines
Taschenlexikon

Eine Sammlung von rund 150 Stichwörtern aus dem Alltag, die Thomas Meyer mit eigenen Bedeutungen versehen hat. Die fallen bald entlarvend aus, bald nachdenklich und oft ziemlich gemein.

Erscheint kommenden März.

Der kleine Stern

Der kleine Stern, der ein Menschenkind werden wollte

Die Bildergeschichte über einen kleinen Stern, der ein Menschenkind werden will, aber schon seit einer Million Jahren nach der richtigen Mama und dem richtigen Papa sucht.

Gezeichnet von Mehrdad Zaeri.

Erscheint im Frühling 2020.

Verschiedene Arten von Warten

Taschenbuch, 90 Seiten
Diogenes Verlag, 2019
ISBN 978-3-257-79122-8

Verschiedene Arten
von Warten

Für die Diogenes-Reihe »Minute Books« hat Thomas Meyer einen Aufsatz über das Warten verfasst.

»Das Warten beraubt uns nicht, es beschenkt uns, und zwar mit uns selbst: Der Bus, auf den wir warten, gönnt uns fünf Minuten, die wir ungestört mit uns allein verbringen dürfen. Und der Partner, den wir noch nicht kennengelernt haben, erlaubt uns, ja fordert uns auf, uns bis zu seinem Erscheinen selbst ein liebevoller Gefährte zu sein.«

Wolkenbruch – der Film

Wolkenbruch – der Film

Für die Verfilmung seines Romans »Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse« (Regie: Michael Steiner) hat Thomas Meyer eine Drehbuchfassung erstellt.

Der Film war die erfolgreichste Schweizer Produktion 2018 und erhielt 5 Nominationen für den Schweizer Filmpreis 2019.

wolkenbruch-film.ch

»Das Publikum leidet mit – wenn es sich nicht gerade an der erstklassigen Situationskomik und am genialen Wortwitz ergötzt.«

Mathias Heybrock, Annabelle

Trennt euch!
Ein Essay über inkompatible Beziehungen und deren wohlverdientes Ende

1. Es passt, oder es passt nicht.
2. Meistens passt es nicht.
3. Wenn es nicht passt, wird es nie passen.
4. Wenn es nicht passt, leiden Sie.
5. Wenn Sie leiden, müssen Sie gehen.
6. Das Leben ist sehr kurz.

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Trennt euch!

gebundene Ausgabe, 120 Seiten
mit 10 Trennungs-Aufklebern
Salis Verlag, 2017
ISBN 978-3-906195-48-3

Trennt euch!

Taschenbuch, 128 Seiten
Diogenes Verlag, 2018
ISBN 978-3-257-24427-4

Trennt euch!

Hörbuch, gelesen von Omid-Paul Eftekhari
Verlag GESAFA, 2018
ISBN ISBN 978-3-943-27306-9
Hier eine Hörprobe!

»In der den Schweizern von Gott gegebenen Nüchternheit nähert sich Thomas Meyer der Beziehungsthematik.«

Heinz Sichrovsky, ORF

»Wenn man sich mit diesem Thema beschäftigen möchte oder muss, gibt es derzeit nichts Besseres auf dem Buchmarkt.«

Buchhandlung Ocelot, Berlin

»Ein streitbarer, auch für Trennungsunwillige inspririerender Essay über das stilvolle Beenden von Liebesbeziehungen.«

Gisa Funck, Deutschlandfunk

»Steile These, scharfsinnig erklärt.«

Friday Magazine

Die Spotify-Playlist mit Trennungs-Songs

Das Interview zum Thema
»Vier von fünf Beziehungen müssten sofort aufgelöst werden«
(Sonntags-Zeitung, August 16)

Wäre die Einsamkeit nicht so hilfreich, könnte man glatt daran verzweifeln

Klappenbroschur, 160 Seiten
Salis Verlag, 2015
ISBN 978-3-906195-34-6

Wäre die Einsamkeit nicht so hilfreich, könnte man glatt daran verzweifeln

144 Einsichten zu verstorbenen Zimmerpflanzen, eingerannten Köpfen, geschluckter Wut, geschäftstüchtigen Nichtjuden und anspruchslosen Möbeln, zu Gottes fehlendem Widerspruch und dem Schrecken über das eigene Verhalten, zu Liebe, Sex, Humor und dessen Gegenteil.

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»Wenn Thomas Meyer über Liebe, Einsamkeit und Zimmerpflanzen schreibt, dann tut er das in einer Nüchternheit, die berauschend ist.«

Nora Zukker, SRF3

Ich frage, was für Tee es sei, der schmecke so gut

Kurzgeschichte, E-Book
Salis Verlag, 2015
ISBN 978-3906195-38-4

Ich frage, was für Tee es sei,
der schmecke so gut

Eine E-Book-Kurzgeschichte, die der Frage nachgeht, was die chinesischen Schriftzeichen, die viele Leute als Tätowierung tragen, tatsächlich bedeuten.

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Rechnung über meine Dukaten

Preußen im Jahre 1716. Der exzentrische König Friedrich Wilhelm I. gibt Unsummen aus für die Langen Kerls, seine Leibgarde aus lauter Riesen, die er in ganz Europa entführen lässt. Darunter auch den jungen Bauern Gerlach, den er zu seinem neuen Liebling erklärt.

Betje, eine großgewachsene Potsdamer Konditorstochter, findet ebenfalls Gefallen an dem fremden Hünen. Während sie sich fragt, wie sie ihm näherkommen könnte, beschließt der König aus Spargründen, seine Riesen zu züchten – und Betje findet sich plötzlich in offizieller staatlicher Mission in Gerlachs Kammer wieder.

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Rechnung über meine Dukaten

gebundene Ausgabe, 300 Seiten
Salis Verlag, 2014
ISBN 978-3-906195-13-1
E-Book 978-3-906195-14-8

La fabrique de géants de sa majesté

Taschenbuch, 288 Seiten
Diogenes Verlag, 2015
ISBN 978-3-257-24327-7

»Ein unfassbar komischer Roman – der erste Geheimtipp des Jahres.«

Stephan Draf, Stern

»Mit leichter Hand geschrieben, von witzigen Dialogen durchzogen.«

DW Akademie

»Thomas Meyer hat die große Begabung, tiefernste Themen in (scheinbar) leichte Literatur zu verwandeln.«

Ellen Pomikalko, BuchMarkt

»Liest sich so rasant, als hätte Meyer sämtliche Satzübergänge eigenhändig geschmiert.«

Anna Kardos, Aargauer Zeitung

Wem würden Sie nie eine Postkarte schicken?

2007 bis 2010 stellte Thomas Meyer im Rahmen des Street-Art-Projektes »Aktion für ein kluges Zürich« seinen Mitmenschen unbequeme Fragen auf kleinen Aufklebern. Einige davon, aber auch viele neue Gedanken zu Lebensführung und Beziehungen, finden sich in dieser Postkartensammlung.

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Wem würden Sie nie eine Postkarte schicken?

48 Postkarten
Salis Verlag, Zürich, 2013
ISBN 978-3-905-80186-6

Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse

Thomas Meyers Debütroman ist in einem Gemisch aus Standardsprache und Jiddisch geschrieben und erzählt von den Nöten eines jungen orthodoxen Juden, der endlich verheiratet werden soll und sich in die falscheste aller Frauen verliebt.

Das Buch, für das Thomas Meyer 2013 mit dem Anerkennungspreis der Stadt Zollikon ausgezeichnet worden ist, war für den Schweizer Buchpreis 2012 nominiert. Es stand 66 Wochen lang auf der Schweizer Bestsellerliste und wurde bisher über 140 000 Mal verkauft.

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»Mit so viel Witz und Verve wurde hierzulande noch nie über jüdische Identität im Spannungsfeld von religiösem und urbanem Leben erzählt.«

Thomas Strässle,
Juror Schweizer Buchpreis 2012

»In puncto Komik das Beste seit Woody Allen.«

Regina Jerichow, Nordwest-Zeitung

»Die Sprache wird in diesem Roman selber zum Ereignis,
wie es sich für gute Literatur gehört.«

Thomas Widmer, Tages-Anzeiger

Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse

gebundene Ausgabe, 263 Seiten
Salis Verlag, 2012
ISBN 978-3-905-80159-0
E-Book 978-3-905801-60-6

Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse

Taschenbuch, 276 Seiten
Diogenes Verlag, 2014
ISBN 978-3-257-24280-5

Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse

Hörbuch, Autorenlesung
mit Glossar
Diogenes Verlag, 2014
ISBN 978-3-257-80339-6

Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse

limitierte Ausgabe mit Drehbuch, 470 Seiten
Salis Verlag, 2018
ISBN 978-3-906195-80-3